Škoda Epiq: Günstiger Elektro-Crossover startet in neue BEV-Ära

NEWS / 11.02.2026

Škoda Epiq: Günstiger Elektro-Crossover startet in neue BEV-Ära

Mit dem Epiq bringt Škoda in der ersten Jahreshälfte sein bislang günstigstes vollelektrisches Modell auf den Markt. Der kompakte City-SUV-Crossover kombiniert bis zu 430 Kilometer Reichweite mit viel Platz und markiert den Einstieg in die neue MEB+-Generation.

Škoda erweitert sein Elektro-Portfolio um ein zentrales Einstiegsmodell: Der neue Epiq soll Elektromobilität für noch mehr Kundinnen und Kunden zugänglich machen. Positioniert im urbanen Crossover-Segment, tritt er als vollelektrische Alternative zu Modellen wie dem Kamiq an – preislich in vielen Märkten auf vergleichbarem Niveau.

Der Epiq ist das erste Serienmodell der Marke auf der neuen MEB+-Plattform mit Frontantrieb. Sie ermöglicht ein geringes Gewicht, hohe Effizienz und eine optimale Raumausnutzung. Trotz kompakter Abmessungen bietet der City-SUV ein Kofferraumvolumen von 475 Litern, das sich durch Umklappen der Rücksitze auf 1’344 Liter erweitern lässt – einer der Bestwerte in seiner Klasse.

Je nach Variante stehen zwei Batteriegrössen mit 38,5 kWh oder 55 kWh zur Verfügung. Die Leistungsspanne reicht von 85 kW bis 155 kW. In der stärksten Version sind bis zu 430 Kilometer Reichweite möglich. Geladen wird mit bis zu 11 kW AC sowie – abhängig von der Variante – mit bis zu 133 kW DC. Damit lässt sich die grosse Batterie in rund 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden.

Optisch trägt der Epiq als erstes Serienfahrzeug konsequent die neue Designsprache „Modern Solid“. Charakteristisch sind klare Linien, eine markante Front mit Tech-Deck-Face sowie eine neue T-förmige LED-Lichtsignatur. Aerodynamische Details wie aktive Luftklappen und optimierte Räder senken den Luftwiderstand auf einen cw-Wert von 0,275.

Im Innenraum setzt Škoda auf ein minimalistisches, digitales Konzept mit 5,3-Zoll-Fahrerdisplay und 13-Zoll-Zentralbildschirm. Nachhaltige Materialien, bis zu 100 Prozent recycelte Stoffe sowie zahlreiche Simply-Clever-Lösungen – vom Regenschirm in der Tür bis zur Kabeltasche im Kofferraum – unterstreichen den praktischen Anspruch.

Auch bei Assistenzsystemen will der Epiq Massstäbe setzen. Travel Assist 3.0, Top-View-Kamerasystem, Kreuzungsassistent und bis zu sieben Airbags sorgen für hohe Sicherheit im Alltag. Mit dem Epiq will Škoda 2026 sein vollelektrisches Portfolio verdoppeln – und die Erfolgsgeschichte von Enyaq und Elroq im Einstiegssegment fortschreiben.

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